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Die SZ Junge Leute Spotify-Playlist des Jahres 2018

In München war 2018 musikalisch einiges los. Nachdem wir gestern schon einen Blick auf die Bands und Künstler dieser Stadt geworfen haben, wagen wir heute den Schritt über die Stadtgrenzen hinaus. Denn auch national und international gab es Hochqualitatives auf die Ohren. Welche Songs unsere Redaktionsmitglieder im vergangenen Jahr bewegt haben  und warum auch ein Klassiker von Kylie Minogue dabei ist  das zeigen wir euch in dieser Playlist.

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Die SZ Junge Leute Münchner Spotify-Playlist des Jahres 2018

Zugegeben, eigentlich sind Jahresrückblicke nur eine kostengünstige Möglichkeit für Privatfernsehsender, altes Archivmaterial wiederzuverwerten und eingeschoben zwischen Werbeblöcken C-Prominente ihren Senf diesem zugeben zu lassen. In einer Sparte, finden wir, ist ein Jahresrückblick aber absolut gerechtfertigt: Musik. Vor allem, wenn sie aus München kommt. Mit dieser Playlist wollen wir all jene Bands feiern, die die Münchner Musikszene dieses Jahr ein wenig bunter gemacht haben. Und das sind noch viele mehr als wir in dieser Liste aufzählen können.

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Neuland

Positive Energie zum Nachlesen: Mit ihrem Magazin quite something gehen Laura Ofenreiter, 27, Ruby Weidemann, 25, und Miriam Zenger, 32, in die zweite Runde. Unter dem Titel „the wild and the tame“ finden die Leser Texte darüber, wie es ist, neue Rollen anzunehmen. Eine Situation, die die drei gut kennen: „Wir wussten nicht, ob das Magazin auf Dauer funktionieren kann. Dann entschieden wir, uns nicht durch die Ungewissheit beirren zu lassen, sondern wie das Magazin positiv zu bleiben und den nächsten Schritt zu wagen“, sagt Laura. Zu kaufen gibt es quite something in Läden wie dem Bean Store in München. Am 12. Oktober feiert das Trio ab 19 Uhr im The Stu eine Release-Party. Isabel Prößdorf