Von Freitag bis Freitag: Unterwegs mit Max
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Von Freitag bis Freitag: Unterwegs mit Max

München darf zwar raus, doch normal ist das Leben noch lange nicht. Da aber zum Glück kein Hausarrest herrscht, führen wir unsere Rubrik “Von Freitag bis Freitag” weiter. ❤ Trotz einer sich einschleichenden Verunsicherung versucht unser Autor Max,  die Vorzüge Münchens weiterhin zu genießen. Seine Woche steht ganz unter dem Motto: Freunde, Musik und ganz viel Kunst und Kultur. 

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München hat Hausarrest: Zuhause und unterwegs mit Max
Foto: privat

München hat Hausarrest: Zuhause und unterwegs mit Max

München darf langsam wieder raus, doch normal ist das Leben noch lange nicht. Wir führen unsere Rubrik “München hat Hausarrest” weiter – gerade teils zuhause, teils unterwegs mit Tests, Masken und Abstand. Denn zusammen ist man weniger allein. ❤ Unsere Autor Max genießt trotz Müdigkeit, die in der Luft hängt, den richtigen Mix aus Online und  Live-Veranstaltungen, die München bietet.

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Neuland
Foto: Ananda Nefzger

Neuland

Liebesbriefe an die Münchner Szene – geschrieben in Sehnsucht, geklebt mit Liebe. So steht es im Instagram-Profil von „Loveletters to Subculture“. Unter Bildern vom Bahnwärter Thiel, Schwarzen Hahn, der Milla oder dem Farbenladen stehen liebevolle Texte. Und an den jeweiligen Orten selbst prangt, meist direkt auf der Tür, ein rotes Plakat mit der Aufschrift: „This is a loveletter to subculture“.

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Neuland
Verena Lederer und Jean Poix / Foto: Privat

Neuland

Ausstellung

Verena Lederer kennt man in München vor allem als Musikerin unter ihrem Künstlernamen KLIMT. Vom 8. bis 16. Februar zeigt sie im Farbenladen jedoch eine weitere künstlerische Seite von sich. „BLOOM – Dinge, die geboren werden“, heißt ihre erste Ausstellung, in der Verena Poesie und Bilder zeigen wird. „Ich male seit der Teenagerzeit, immer nachts, wenn Musik machen zu laut war“, sagt Verena, „in erster Linie bin ich immer, und werde es wohl immer sein: Texterin.“ Im Farbenladen wird sie deshalb Gedichte, Lyrics, Briefe und Geschichten ausstellen. Inhalte, die sie vorher noch nie öffentlich gemacht hat. Es sei spannend, mache ihr auch ein bisschen Angst, sich in dieser Verletzlichkeit zu präsentieren, sagt sie. Die Ausstellung gestaltet sie gemeinsam mit dem befreundeten Maler und Fotografen Jean Poix. Seit ungefähr drei Jahren malen die beiden auch hin und wieder gemeinsam. Begleitet wird die Ausstellung von einer Audioinstallation und Live-Musik.  Ornella Cosenza

Improvisations-Theater

Was haben eine Biochemiestudentin, ein Physikstudent und eine Beraterin gemeinsam? Sie spielen alle Impro-Theater. Patricia Hoffelner (22), Yonathan Ascanio Hecker (20) und Anna Kapusta (30) haben Anfang 2019 die Gruppe Impro-WG gegründet. Wie bei vielen Impro-Gruppen ist auch ihr Name ein Wortspiel: WG steht nicht für eine Studentenbude, sondern für das Wilhelmsgymnasium, wo die Proben und Aufführungen stattfinden – ihre WG-Abende und WG-Partys. Im September 2019 ist die Gruppe das erste Mal aufgetreten und nutze Zuschauervorschläge für ihre Szenen. Das Wort Gartenschlauch mündete prompt darin, dass eine Figur die Nachbarskatze vollspritzte, um sie von seinem geliebten Motorradsitz zu vertreiben. Die Gruppe plant bereits ihre nächste WG-Party am 10.03. Das inzwischen siebenköpfige Team probt alle zwei Wochen, und jedes Mal wird ein anderer Schwerpunkt gesetzt. „Zum Beispiel arbeiten wir daran, wie man Emotionen besonders gut darstellen kann“, sagt Yonathan. Der nächste offene WG-Abend findet am 14.01. um 19 Uhr statt.  Annika Essmann