Mein München: Sonnenstraße

Seit einem Praktikum in Paris zieht Lorraine Hellwig nachts mit ihrer Kamera durch Bars und Clubs, auf der Suche nach der perfekten Aufnahme um das hiesige Nachtleben zu portaitieren.

Während eines Praktikums in Paris hat Lorraine Hellwig, 23, das dortige Nachtleben – das Feiern, das Tanzen, das Ausgelassen sein – in Bildern festgehalten. „Als ich dann wieder in München war, wollte ich dieses Gefühl beim Feiern, die Euphorie, aber auch den Weg nach Hause, sagen wir mal die ,ruhigere Seite‘ nach so einer Nacht, festhalten“, sagt die junge Münchnerin, die seit drei Jahren an der Hochschule München Fotografie studiert. Die Kamera ist dabei für Lorraine aber nur „ein Mittel zum Zweck“, sagt sie. Ihr geht es vor allem darum, ihre Projekte perfekt umzusetzen – sei es digital oder analog.

Zusammen mit der Schauspielstudentin Caroline Tyka und Valerie Huetterer, die sich um das Styling gekümmert hat, hat sie sich deshalb ins Münchner Nachtleben begeben. Das Ziel: diesen spontanen Moment nach dem Feiern mit ihrer Kamera einzufangen. Nach ein paar Stunden im Club ist dann auf der Sonnenstraße vor einem Geschäft dieses Bild entstanden: Schauspielstudentin Caroline stützt sich mit ihrem Arm am Schaufenster ab, der eine Ärmel ihrer Jacke ist ihr von der Schulter gerutscht und gibt den Blick auf ihren knallgelben Pullover frei. Ihr Blick ist starr auf die hell erleuchtete Auslage im Schaufenster gerichtet. Bis auf vereinzelte Lichtpunkte im Hintergrund ist das Bild sonst schwarz.

Es ist halb vier Uhr morgens in München, eine wilde Nacht neigt sich dem Ende zu.  

Text: Jacqueline Lang

Foto: Lorraine Hellwig

Mein München: Hofgarten

Tobias Targosz bekam als Jugendlicher einst eine Kamera von seinem Stiefvater geschenkt. Seitdem hat seine Faszination für die Fotographie nicht nachgelassen, wie uns diese Aufnahme zeigt.

Bei ersten Streifzügen durch die Stadt erkundete Tobias Targosz, 21, seine neue Heimatstadt München: „Die Aufnahme steht gewissermaßen dafür, wie ich in München angekommen bin und die Stadt für mich entdeckt habe. Der schön angelegte Hofgarten und die Architektur in seiner näheren Umgebung haben mir von Anfang an besonders gut gefallen“, sagt er. Vor einem Jahr zog er von seiner Heimstadt Fulda für sein Jurastudium an die Isar. Das Bild im Hofgarten entstand im August vergangenen Jahres, kurz nach dem Umzug. Dieses Foto von jenem Tag gefällt ihm selbst besonders gut: „Ich mochte die gedeckten Farben, den Lichteinfall sowie die Tiefe im Bild sofort“, sagt Tobias. Interessante Lichtverhältnisse – die seien wichtig für ein gutes Foto. An der Fotografie fasziniert Tobias vor allem eines: die Welt mit anderen Augen zu sehen und Kreativität und Technik dabei miteinander zu verbinden.

„Ich genieße es, als stiller Beobachter durch die Gegend zu ziehen und die Ästhetik in meiner Umwelt oder in besonderen Augenblicken zu entdecken und festzuhalten“, sagt er. So habe er mit Straßen- und Architekturfotografie seine „ersten Gehversuche mit der Kamera gemacht“. Heute ist er auch zudem in der Pferde- und Porträtfotografie zu Hause. Im Alter von zwölf Jahren bekam er von seinem Stiefvater seine erste eigene Kamera geschenkt: „Er hat seine Faszination für die Fotografie an mich weitergegeben“, sagt Tobias. Und bis heute hat er seine Leidenschaft dafür nicht verloren.

Text: Stephanie Albinger

Foto: Tobias Torgosz

Mein München: Nebel

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Paul Lackner versucht, sich in einem Foto auf nur wenige Elemente zu reduzieren, um möglichst viel Spannung und Intimität zu erzeugen. Am liebsten sind ihm dafür die frühen Morgenstunden, in denen die Kulisse einer Großstadt oft von der Einsamkeit verschluckt wird.

Geradezu meditativ wirkt das Foto von Paul Lackner, 21. Im Englischen Garten, nahe der Münchner Freiheit, nahm er es früh morgens auf einer seiner fast wöchentlichen Touren auf. Im Herbst ist er dazu teilweise schon um sieben Uhr unterwegs, um Bilder einzufangen, die nicht den Alltag einer Großstadt zeigen. Landschaften sind für ihn am spannendsten, denn sie machen „die Stadt zum Dorf“.

Nebel ist für den Fotodesign-Studenten immer eine gute Methode, zum Einfachen zurückzukehren. „Ich bin in der Fotografie eigentlich immer auf der Suche nach Abstraktion und Reduktion“, sagt Paul. Der Nebel verdeckt vieles, dadurch wird die Umgebung einfacher und die Landschaft gewinnt noch mehr an Aufmerksamkeit. Interessant ist es für Paul auch, wie einzelne Menschen im Nebel verschwinden oder daraus hervorgehen. Während er für die Uni oft Menschen für Modestrecken oder Porträts vor der Linse hat, ist er bei seinen Touren meistens allein. So früh am Morgen treffe man eigentlich nur Jogger oder Leute mit Hund an, doch wie diese aus dem Nebel hervorkommen, sei sehr spannend. Nachdem er zehn Minuten wartete, erschien eine Frau im Bild. Dass ihr Hund sogar noch zu ihr aufschaut, ist Zufall. 

In seinen Landschaftsbildern und Reisedokumentationen zeigt er ähnlich entspannende und intime Seiten. Gerade eben kommt er aus Chile, das wird sein Projekt für die nächsten Monate sein. Und auch hier will er simpel bleiben. Die Landschaft sei eben in ihrer Einfachheit schon einzigartig.

Von: Sandra Will 

Foto: Paul Lackner 

Mein München: Upside down

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Die Welt steht kopf! Am Alten Nordfriedhof zeigt Laura Zalenga, wie sehr die Sicht auf die Umgebung abhängig ist vom jeweiligen Menschen. Wer oder was hier falsch herum ist, bleibt jedoch dem Betrachter überlassen.

Unter dem Motto „Upside down“ fotografierte sich Laura Zalenga selbst. Die 26-Jährige startete mit ein paar Freunden ein 52-Wochen-Projekt, bei dem sie jede Woche andere Themen umsetzten. Dieses Bild nahm sie am Alten Nordfriedhof auf und musste sich dazu an einen Baum klammern: „Das Festhalten war schon schwer genug, kopfüber ging das natürlich nicht“.

In der Nachbearbeitung drehte sie das Bild zunächst im Ganzen, bemerkte dann aber, dass ihr das nicht reichte. Sie konzentrierte sich auf die mobilen Dinge und drehte nur noch den Menschen am Baumstamm und den Vogel. Die anderen Elemente sind dagegen fest verankert in der Welt, sie stehen für den Stillstand. Auch wenn sich Laura auf dem Bild selbst festhielt, will sie nicht nur ihre eigene Welt als kopfüber beschreiben. Jeder Mensch könne seine eigene, verschrobene Sicht haben, glaubt sie. 

Andere Sichtweisen eröffneten sich Laura, nachdem sie Berufsfotografin wurde. Ihr ganzes Sehen war so auf die Fotografie ausgerichtet, dass sie nun auch alte Dinge anders sah. So zum Beispiel ein Kaleidoskop, das seit Jahren in ihrem Zimmer steht. Als neues Projekt fotografiert sie nun ihre alten Bilder durch das verdrehende Kaleidoskop hindurch – das Thema „Upside down“ scheint sie dauerhaft zu inspirieren.

Von: Sandra Will

Foto: Laura Zalenga

Mein München: Starnberger See

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Ein verlassener See, ein Segelboot und der Sonnenuntergang – das
Stillleben von Julian Mittelstaedt zeigt uns diesmal, wie nah wir den
Alpen sind.
 

Am liebsten fotografiert Julian Mittelstaedt, 25, Menschen. Für seine Fotostrecke „sunday still“ postet er jedoch jeden Sonntag auch ein Stillleben. Für jedes Foto fügt Julian ein weiteres L zu dem Wort still hinzu und führt damit eine Art Strichliste – mittlerweile ist er bei Nummer 43 angelangt. Häufig sind seine Fotos geprägt von einen Spiel aus Schatten und Licht, den Motiven sind dabei keine Grenzen gesetzt: eine verlassene Tischtennisplatte, eine leere Zigarettenschachtel am Ende einer Rolltreppe oder ein scheinbar achtlos über den Bettrahmen geworfenes T-Shirt.

Sein aktuelles Foto zeigt den Starnberger See: Im Vordergrund leicht unscharf ein kleines Segelboot, in der Mitte der spiegelglatte See und im Hintergrund als starker Kontrast die Berge in der Abendsonne. Für den gebürtigen Niedersachsen und begeisterten Mountainbiker ist die Nähe zu dem bayerischen Voralpenland immer noch verblüffend: „München hat wirklich einiges zu bieten, entspannt und schnell kommt man mit der S-Bahn an die ganzen wundervollen Seen im Umland.“ Entstanden ist das Foto im Nordbad Tutzing. Nach dem Geburtstag eines Freundes haben Julian und seine Freundin sich den Sonnenuntergang nicht entgehen lassen – dank der klaren Sicht sogar inklusive Alpenpanorama.

Von: Jacqueline Lang

Foto: Julian Mittelstaedt

Mein München: Skateboarding

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Zwei Dinge, die sich laut Martin Striesam sehr gut miteinander kombinieren lassen, sind Skaten und Kunst. Das zeigt er auch in seinem Foto der Reihe “Mein München”.

Martin Striesam verbindet in seinen Fotographien zwei Dinge, die er leidenschaftlich macht: Skaten und Designen. Das Skaten ist für ihn etwas sehr Kreatives, weil er die Möglichkeiten der Straße individuell nutzen kann. Und auch Design verbindet er mit der Skateszene. Outfits und Looks der Skater sind meistens wie aus einem Guss.

Das Bild entstand, wie viele seiner Fotos, beim Skaten unterwegs mit Freunden. „Eine Kamera ist immer dabei, denn es passiert immer etwas, das wert ist, festgehalten zu werden“, sagt der Münchner mit norwegischen Wurzeln. Auch der Schaukasten mit den orangefarbenen Leuchtstoffröhren fiel Martin ins Auge. Der Stillstand der Lichter bildet einen guten Kontrast zur Bewegungsunschärfe des Skaters. Dieser zeigt einen Ollie, ein Skateboardtrick, bei dem das Board angehoben wird. Bewegung und Stillstand der Straße werden also im Bild miteinander vereint. 

Neben der Fotografie widmet sich Martin vor allem dem Zeichnen von neuen Designs. Dabei will er sich von den typischen Hipstern abgrenzen, die sich nach seiner Meinung nicht sehr voneinander unterscheiden. „Jeder Depp hat seinen Blog“, sagt Martin Striesam und versucht deshalb, seine Designs so zu gestalten, dass sein eigener Stil zu erkennen ist.

Von: Sandra Will

Foto: Martin Striesam

Mein München: Flaucher

Francesco Giordano, 23, fühlt sich an der Isar besonders wohl, denn es erinnert ihn an die Nagold in seiner Heimat. Weil Flüsse das Stadtbild immer besonders prägen, ist die Isar auch Teil seines Fotos.

Für Francesco Giordano, 23, war München ein neuer Lebensabschnitt. Von einer Kleinstadt in der Nähe von Tübingen zog er zum Studium in die bayerische Großstadt. Im Sommer verbringt er seine Tage am liebsten an der Isar. Einem Fluss, der das Stadtbild von München bestimmt – genauso wie der Fluss Nagold in seiner Heimat im Schwarzwald. Besonders den Flaucher besucht Francesco oft. „Es macht mir Spaß, die unterschiedlichsten Leute zu beobachten. Gerade im Sommer fühlt es sich so an, als würde sich ganz München hier treffen“, sagt er. Seit sechs Semestern studiert der junge Mann mit italienischen und spanischen Wurzeln an der Hochschule München Fotodesign. Das Berufsziel Fotograf stand schon während seiner Schulzeit fest.

Im Rahmen eines Uniprojektes fertigt Francesco einen Film an. An verschiedenen Standpunkten stellt er seine Kamera am Flaucher auf und macht im Fünf-Sekunden-Intervall Fotos. Die Bilder schneidet er zu einem Video. Die Menschen bewegen sich aus einem Bild und lassen sich im nächsten Motiv wieder finden. Mit einem erfundenen Ton unterlegt der Student den Film und versucht so, die Fantasie des Betrachters anzuregen.

„Der Flaucher ist für mich ein Rückzugsort direkt in der Stadt. Bei meinem Motiv erkennt man die Verbindung vom Urbanen und Grünen. Wohnhäuser und Straßen sind in unmittelbarer Nähe. Und trotzdem fühlt es sich so an, als ob man irgendwo auf dem Land wäre“, sagt Francesco. 

Von: Stefanie Witterauf

Foto: Francesco Giordano

Mein München: Bavaria

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Mit einer alten Kamera hat Camilla Lopez, 23, die alte Bavaria festgehalten. Die analoge Fotografie wirkt dabei so gar nicht old school. 

In dem kurzen, gerade mal sekundenlangen Moment, in dem Camilla Lopez den Auslöser drückt, wirkt es so, als würde sie zu ihr herunter sehen – die Patronin Bayerns. Die bronzene Bavaria streckt sich imposant in den Himmel und zeichnet sich stark gegen die luftigen Wolken am Sommerhimmel ab. 

Camilla, 23, befindet sich auf einem ihrer zahlreichen Spaziergänge durchs Westend und über die Theresienwiese. Dieses Mal hat sie eine Leica R4 aus den frühen Achtzigerjahren dabei. Fünf Fotos sind noch auf dem Film. Am Abend hat sie einen Termin in der Dunkelkammer. Sie steht ein paar Stufen entfernt zu den Füßen der Bavaria. Eigentlich ist es ein typisches Touristen-Motiv, trotzdem ist das Bild etwas ganz besonderes. Im schummrigen Rotlicht der Dunkelkammer konnte Camilla beobachten, wie sich nach und nach die sanften Wolken hinter der Bavaria auf den Foto abgezeichnet haben. „Das macht den Reiz aus“, sagt sie, „eine gute Komposition zu finden.“

Das Slawistik-Studium ist ihr oft zu theoretisch. Sie wollte etwas mit ihren Händen machen, etwas, bei dem sie den Produktionsprozess aktiv begleiten kann. Die Dunkelkammer ist da genau der richtige Ort. „Man kann so viel Zeit in ein einziges Bild stecken“, sagt Camilla. Und genau das macht ein Bild am Ende so besonders, so wertvoll. 

Von: Jennifer Lichnau

Foto: Camilla Lopez

Mein München: Wittelsbacher Brücke

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Ein einsamer Hund an der Isar, im Hintergrund die Wittelsbacherbrücke. Ein schönes Bild, dass aber erst durch die Kräne für den Fotografen seine Bedeutung bekommt. Nico  Pfau, 24 möchte mit seinem Bild “Schwarzer Hund und Gentrifizierung” auf steigende Wohnkosten in München aufmerksam machen. 

Auf die Frage hin, was er denn mit dem Foto verbinde, das er geschossen hat, lacht Nico Pfau, 24, kurz und wartet. Anschließend antwortet er trocken: „Es heißt Schwarzer Hund und Gentrifizierung.“ Das war natürlich als Witz gemeint, Ironie pur. Doch so abwegig ist die Antwort gar nicht. Denn obwohl viele Münchner die Isar für sich nutzen und beispielsweise an der Wittelsbacher Brücke (abgebildet auf dem Foto) spazieren gehen, können es sich die wenigsten leisten, in Isarnähe zu wohnen. Wo es schön ist, mangelt es an bezahlbarem Wohnraum. Und an der Isar ist es schön. Das weiß jeder Münchner. Es bräuchte nicht auch noch dieses Foto als Beweis. Die Kräne auf dem Bild bauen übrigens zu dem Zeitpunkt, als das Bild gemacht wurde, das Immobilienprojekt „Rodenstock-Garten“. Es liegt zwischen Roecklplatz und Baldeplatz. Mittlerweile ist der Bau längst fertiggestellt. Die Mietpreise liegen bei 16 bis 20 Euro pro Quadratmeter. Nach dem Kaufpreis muss man gar nicht erst fragen – die Wohnungen sind längst verkauft. 

Also eher nichts für Studenten. Auch nicht für Nico, der Bauingenieurwesen studiert. Das Fotografieren ist lediglich ein Hobby. Allerdings hat er schon seinen eigenen Stil gefunden: Schwarz-weiß, dokumentarisch und klar sind seine Bildkompositionen. Da kann man den melancholischen Motiven schon ironische Titel verleihen. 

Von: Lukas Haas

Mein München: Hackerbrücke

Niklas Gutheil, 19,  fotografiert gerne das Urbane. In “Mein München” zeigt er die Hackerbrücke in diesem Stil: kalte Farben,  wenig Schärfe und keine Menschen. 

Im Hintergrund, im Lichtkegel des Autos, ist sie noch ganz leicht zu erkennen: die S-Bahn-Station Hackerbrücke. Niklas Gutheil, 19, zeigt die Hackerbrücke aus einem besonderen Winkel. Das Geländer führt durch das Bild und verbindet Vorder- und Hintergrund miteinander. Es ist nur an einem Punkt scharf, ein Stilelement von Niklas: „Ich mag es, wenn nur eine Ebene scharf ist.“
 

Die Bilder von Niklas kommen mit wenigen Farben aus und sollen das Urbane zeigen. Bilder mit kalten Farben, mit wenig Menschen und viel Struktur. Diese Komposition gelingt am besten bei Nacht, das Bild von der Hackerbrücke entstand um 23 Uhr: „Nachts sieht einfach alles besser aus“, sagt Niklas, „ich schätze das Spiel von Licht und die Reflexionen.“ Dieses Spiel hat er auf der Hackerbrücke so festgehalten: Die Kamera liegt auf dem Geländer und belichtet länger als das menschliche Auge. Er übertreibt aber nicht wie bei üblichen Bildern, die durch Langzeitbelichtung entstehen und auf denen oft nur noch Lichtstrahlen zu erkennen sind.
 

Für seine Bilder zieht Niklas einmal in der Woche mit einem Freund durch München – während andere feiern gehen. Währen der Aufnahme seien viele Gruppen feiernder Menschen über die Brücke zur S-Bahn gelaufen. Die Brücke wirke auf sie so wie das Foto, wie Niklas erzählt. Wenig Schärfe, ein Geländer zum festhalten und im Hintergrund verschwommen das Ziel vor Augen.

Von: David-Pierce Brill

Foto: Niklas Gutheil