Von Freitag bis Freitag München: Unterwegs mit Ornella

Unsere Autorin verbringt die Woche mal durch die Nächte tanzend, mal mit Yoga und Kunst. Aber auch Poetry Slam und Comedy kommen nicht zu kurz. Das Jahr hat gerade erst angefangen, man könnte meinen die Stadt sei noch im Winterweihnachtsschlaf: Wer das denkt täuscht sich und außerdem bestätigte die New York Times neulich erst, was sich viele vielleicht schon gedacht haben: München wird cool. Langsam. Aber es wird

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Neuland

Junge Menschen wollen sich schnell informieren, vernetzen und austauschen können – auch, wenn es um soziales Engagement geht. Die App letsact ermöglicht, dass man sich ohne großen Zeitaufwand ehrenamtlich engagieren kann. „Hilfesuchende Organisationen stellen Projekte auf unsere Plattform, Freiwillige können sich dann mit nur einem Klick anmelden, um bei einer Organisation mitzuhelfen“, sagt Ludwig Petersen, 19, der die App mit Paul Bäumler, 20, gestartet hat. Die Idee dazu kam ihnen, weil viele ihrer Freunde nach dem Abi darüber klagten, dass sie nicht wüssten, wie und wo sie eine Organisation am besten und schnellsten finden und kontaktieren könnten. „Im Internet gibt es zwar einige Datenbanken mit Organisationen, viele von diesen existieren manchmal aber nicht mehr“, sagt Ludwig. Dabei soll die App helfen.

Ornella Cosenza

Foto: letsact

Ommm statt Uni

Von Amelie Völker und Ornella Cosenza

Und auf einmal geht es darum, ihre Mitte zu finden. Sie studieren viele Semester, Wirtschaftspsychologie, Medienmanagement, Romanistik, Geografie. Aber als das Ende des Studiums naht, merken sie, dass andere Dinge wichtiger sind als ein Beruf in ihrem Spezialgebiet. Sie werfen alles hin und werden stattdessen Yoga-Lehrerinnen. Sonnengruß statt Schreibtisch, Kobra und Krieger statt Konferenzen und Karriereplanung. Warum tun sie das? Wir haben nachgefragt:

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