Weil es bei den jungen Menschen der Gen Z ständig darum geht, irgendwo ankommen zu wollen, macht Max Weigl jetzt Coming-of-Age-Musik. Da geht es um Politik, Liebe – und um Zweideutigkeiten.

München Lebt. Menschen und mehr.

Weil es bei den jungen Menschen der Gen Z ständig darum geht, irgendwo ankommen zu wollen, macht Max Weigl jetzt Coming-of-Age-Musik. Da geht es um Politik, Liebe – und um Zweideutigkeiten.

Die Songs von „Hallway“ klingen ein wenig wie der introspektive Soundtrack zu einem Coming-of-Age-Film.

Die Musik von „Johnny Fab Kaufmann“ steckt voller Bilder, Emotionen, Nostalgie – und ist eine Hommage an die Neunzigerjahre.

Sie kennen jede Bühne in München, jetzt probieren sie einen Neustart: „Farbfilter“ wollen in ihren Songs Stile ausprobieren und ihren eigenen Raum finden.

Anna Meid schreibt Songs, um Emotionen zu verarbeiten, die sie anders nicht beschreiben kann.

In Melbourne hat sich Sunny Acc’s das erste Mal getraut, vor Publikum zu singen. Jetzt will die Sängerin auch die Menschen in München erreichen.

Sieben Jahre lang arbeitete Philipp Siegert als Pilot, wegen der Corona-Pandemie erhielt er die Kündigung. Seitdem macht er unter dem Namen „filt“ sanften Indie-Pop mit Gitarre und Trompete.

239 Münchner Bands haben mittlerweile beim SZ-Festival gespielt. In diesem Jahr kommen 20 weitere Talente dazu, von „KIDSØ“ bis Malva, von Maxi Pongratz bis „Rosa Blut“.
Von Clara Löffler

Valbona Mustafa, die sich als Künstlerin Bonnie nennt, macht Musik, die besonders jene Menschen berührt, die schon einmal verletzt wurden.
Von Lisa Miethke

Die Indie-Combo „Barking Orders In German“ hat sich erst während der Corona-Pandemie gegründet. Einen normalen Band-Alltag wünschen sich die Musiker nicht. Warum?