Durch die Nacht mit: LORiiA

LORiiA findet, dass München in letzter Zeit jünger aussieht und, dass die Bars voll sind. Sogar manchmal neue, unerprobte! So spricht sie München gleich an „Lass dich jetzt nicht aufhalten,München. Du bist schön und vielleicht bald ein bisschen weniger konservativ“

1) Hier beginnt mein Abend: Ganz unterschiedlich! Am liebsten (Klischeemusiker) beginnt er auf einem Konzert. Oft gibt es danach irgendwo ein häusliches Philosophieren und lebensfrohes Betrinken und wenn nicht, geht es weiter in eine Bar. Wenn ich mit einer Freundin unterwegs bin, bin ich am glücklichsten, wenn ich die ganze Nacht durchtanzen kann. Am liebsten zu Hip Hop.

2) Meine Freunde haben andere Pläne. So überzeuge ich sie vom Gegenteil: Ich bin sehr flexibel und kann vielerorts Spaß haben. Eher gebe ich nach. Meine Freundeskreise sind außerdem extrem unterschiedlich und man weiß meistens schon vorher worauf der Abend hinaus läuft.

3) Dieser Song zieht mich auf die Tanzfläche: Alles von Sean Paul und alles aus den 90s/2000 und dieser wieder runter: Alles von Helene Fischer.

4) Der beste Mitternachtssnack und wo man ihn findet: Uh! Definitiv beim Drugstore, auch wenn ich leider nicht allzu oft in der Nähe bin.

5) Mein Tanzstil in drei Worten: Sexy, but NOIDON`TWANTYOUTOTOUCHME

6) Dieser Spruch zieht immer: Wer Sprüche raus haut ist nicht mehr up to dateeee

7) Meine dümmste Tat im Suff war: Eine lange lange Fahrradkette wie Dominosteine zu Fall zu bringen (Zweitdümmste, aber lasst mich mein Gesicht bewahren)

8) Das hat mich am Münchner Nachtleben in letzter Zeit überrascht: München sieht jünger aus, die Bars sind voll. Sogar manchmal neue, unerprobte!! Lass dich jetzt nicht aufhalten,München. Du bist schön und vielleicht bald ein bisschen weniger konservativ.

9) Hier sehe ich mir den Sonnenaufgang an: Im Uber

10) Für ein kostenloses Getränk habe ich schon mal mein eigenes versteckt

11) Ein Abend ohne gute Gespräche ist wie eine lange Schlange vor der Oktoberfest-Toilette.. anstrengend.

12) Hier geh ich hin, wenn ich pleite bin: Ich muss mir nicht unbedingt ständig die Nächte um die Ohren hauen, ein Buch oder Columbo tuts auch. Oder die Reserve-Weinflasche.

Foto: Kate Filippova