Von Freitag bis Freitag: Unterwegs mit Elly

Nachdem sich die Temperaturen endlich wieder auf ein erträgliches Maß eingependelt haben, ist unsere Autorin unternehmunslustiger denn je. Sogar Tanzen in der Milla zu Monaco’s Finest / / Funk Soul HipHop ist da wieder möglich. Aber auch entspanntere Aktivitäten, wie selbstgeschriebener Poesie bei der offenen Poesiegruppe Tisch der Träume im Café Gans am Wasser im Westpark zu lauschen.

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Von Freitag bis Freitag: Unterwegs mit Amelie

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Es ist Sommer in der Stadt! Für euch ist der Balitrip und die Toskanareise in diesem Jahr nicht drin’? Kein Problem! Unsere Autorin verrät, wie man besonders in München einen urlaubsreifen Sommer erleben kann.

Auch wenn ich mich im Sommer in München gerade Pudelwohl fühle, lässt mich das Reisefieber nie wirklich ganz los. Gut, dass man sich auch hier ganz easy mal wie am Strand fühlen kann. 

Mich zieht es heute am Freitagabend daher in den Strandclub Beach38°. Das Event verspricht Beach Clubbing mit warmen Sand unter den Füßen und einem kühlen Bier in der Hand. Hmm, hört sich nach einem ziemlich angenehmen Start in dieses Augustwochenende an.

Am Samstag geht es gleich sommerlich weiter. Zwar sagt der Wetterbericht leichte Regenschauer voraus, aber das hindert mich in keinster Weise daran auf ein Event zu gehen, das so spaßig klingt, dass ich es auf keinen Fall verpassen will: Die egoFM Schlauchboot Session! Friedliches Paddeln auf dem Olympiasee zusammen mit allen verrückten egoFM-Liebhabern Münchens! Das kann mir nicht mal der größte Regenschauer ruinieren. Und falls ich Abends noch nicht völlig durchnässt bin, schaue ich vielleicht noch beim Wannda Circus Open Air Closing vorbei. Dompteure der letzten Wannda-Circus-Manege sind zum Beispiel SOUKIE&WINDISH oder Miyagi! Yey! Tja, wie ich weint selbst der Himmel voraussichtlich, wenn das letzte Mal für dieses Jahr geWanndat wird.

Wie es sich für einen korrekten Sommerurlauber gehört, wird am Sonntag zuerst einmal ausgiebig ausgeschlafen. Und wenn ich dann schon bereit bin für den nächsten kulturellen Ausflug, begebe ich mich Nachmittags in das Studio3. Dort gibt es am Sonntag eine Vernissage mit der Kunst des jungen Kollektives und anschließender Aftershowparty mit, unter anderem, Jannis Chopin und Mindsight. In der Eventbeschreibung heißt es: „Wir zeigen den Mut uns einzubringen, Kunst in Experimenten und ersten Schritten. Ein einem offener Raum fordert Besucher, Künstler und die Kunst zum Dialog auf.“ Ich bin gespannt!

Zum Wochenstart bleibe ich Wettertechnisch optimistisch, denn für mich gibt es Openair im Kino, Mond & Sterne. Dort läuft am Montag ein Film, der sich schon seit Jahresanfang ganz oben auf meiner Movies-to-whatch-Liste befindet: Expedition Happiness. Ein Dokumentarfilm, in dem sich ein junges Paar zusammen mit ihrem Hund auf Amerikareise begibt, die in einem umgebauten amerikanischen Schulbus von Alaska bis nach Argentinien führt. Ich weiß jetzt schon, dass das Fernweh nach diesem Film nicht ausbleiben wird.

Am Dienstag lockt mich das dortige, sehr überzeugende Indie-Line-Up direkt zur Theatron-Seebühne. Die Aussicht auf Pardon Ms. Arden, The Sound of Money und Ni Sala machen mich schon jetzt ganz hibbelig. Ich freu mich!

Mittwochabend steht ein Grillabend mit Freunden auf dem Programm. Wenn die Temperaturen dafür schön sommerlich bleiben, liebes Wetter, verspreche ich, auch alles brav aufzuessen. Danach ziehen wir wahrscheinlich noch weiter ins Minna Thiel. Da ist Schienen-Bus-Konzert mit Rob Schröder. Der junge Kölner beschreibt seine Musik selbst als „einfühlsam und ehrlich“. Also, Hand aufs Herz, heute wird es noch gefühlvoll!

Zeit für etwas Kitsch wird es am Donnerstagabend. Zum Wochenausklang gönne ich mir nämlich das Feuerwerk beim Impark Sommerfestival im Olympiapark. Die Veranstaltungen dort scheinen es mir diese Woche irgendwie angetan zu haben.

Zum Ende der Woche hin wird es für mich nochmal kulturell. Am Freitag gehe ich zur Vernissage der Ausstellung „Samin“ von Filippo Steven Ferrara. Für die Fotografien dieser Ausstellung hat der Fotograf eine junge Iranerin begleitet, die in Florenz an der Akademie der Feinen Künste Bildhauerei studiert. Durch den Abschluss ihres Studiums wurde ihre Aufenthaltsgenehmigung, die an das Studium gekoppelt war, aufgehoben und sie muss sich jedes Jahr neu um eine Arbeitserlaubnis bewerben. Seitdem befindet sie sich in einem Zustand aus Unsicherheit, illegaler und unterbezahlter Arbeit, bürokratischen Problemen, dem kontroversen Heimweh, Liebe und Verzweiflung. 2016 hat Ferrara begonnen Samins Alltag und Umgebung zu dokumentieren, um schrittweise Zugang zu den intimsten Sphären ihres Lebens zu bekommen. Ich bin sehr gespannt auf diese ganz individuelle und sicherlich zum Nachdenken anregende Ausstellung. Ganz eindeutig ein Höhepunkt auf meiner Wochenreise durch das (fast durchgehend) sommerliche München.

Text: Amelie Völker

Foto: Privat

Von Freitag bis Freitag: Unterwegs mit Anastasia

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Nach ihrem Umzug nach München will unsere Autorin die Stadt von all ihren Seiten erleben. Sie geht tanzen im Lucky Who, macht Street-Art-Safari und bemerkt schließlich doch, dass München auch nur ein Dorf ist, wo ab und an gelästert wird.

Seit knapp einer Woche darf ich mich Münchnerin nennen.
Verrückt. Trotz geduldigem Suchen nach bezahlbarer Quadratmeterzahl und dem
Schleppen von vielen Umzugskartons, habe ich noch genügend Energie, um in den
kommenden Tagen auf meinen gelungenen Umzug anzustoßen.

Am Freitag geht‘s los! Ich hab’ Bock zu tanzen und das unter freiem Himmel.
Das Lucky Who bietet dafür die perfekte Möglichkeit und schmeißt ein Sommerfest
in Open Air Edition
. Versprochen wird ein Abend, an dem alle Musikgenre
vertreten sind und es einzig und alleine ums Tanzen geht.

Samstagmorgen. Tatsächlich, mir schmerzen die Füße ein
wenig. Ob vom Umzug oder dem vielen Tanzen, das weiß ich nicht genau. Aber
gejammert wird nicht! Bereits mittags findet die Eröffnung der Jahresausstellung
der Akademie der Bildenden Künste
statt. Die Facharbeiten aller Künstler werden
gezeigt. Mit dabei sind Ausstellungsstücke von den Klassen der Malerei,
Fotografie, aber auch Schmuck und Geräte, sowie Medienkunst und Bühnenbild. Was
meine Abendplanung angeht, habe ich heute die Qual der Wahl. Entweder fahre ich
zum Gärtnerplatzfest, wo ich mich auf ein kaltes Bier und gutes Essen freuen
darf. Oder ich ziehe mich doch noch schnell um, hüpfe in buntere Kleidung und
statte dem Wannda Circus einen Besuch ab. Eigentlich habe ich vom Tanzen noch
nicht genug. Also reise ich ins Reich der riesen Libellen und menschengroßen
Pilze. Nicht nur die Location hier taugt gut! Auch die Line-Up klingt viel
versprechend. Also los! Abschalten und das Tanzbein schwingen!

Ende im Gelände, letzter Tag am Wochenende: Sonntag! Es darf
ausgespannt und gefaulenzt werden und das geht am besten bei sehr viel Kaffee
und gutem Essen. Mit einer Freundin treffe ich mich im Café Da ME in der Morassistrasse.
Hier gibt es viele italienische Köstlichkeiten und das schon zum Frühstück.
Wenn ich es noch rechtzeitig bis um 14 Uhr schaffe, dann bekomme ich noch
freien Eintritt bei dem Event „Sonntagsgefühl Danny Faber&Marvin Hey“.
Klasse Sache! Hier kann ich das Wochenende entspannt ausklingen lassen bevor…

… mich der Montagmorgen begrüßt. Ab in‘s Büro! Hier wartet
auf mich eine frisch gedruckte Ausgabe unserer Junge Leute Seite.  Nach der Montagslektüre folgen ein paar
Stunden Arbeit und dann heißt es: Feierabend! Diesen verbringe ich heute im
Kino, Mond & Sterne. Gespielt wird „Hell or high water“. Der Trailer sieht
nach viel Action und spannenden Sequenzen aus. Mal sehen, was mich dort
erwartet.

Okay, ich muss heute doch ein wenig jammern. Die vorherigen
Tage haben mich geschlaucht. Am Dienstag geht mir die Puste aus. Die Füße
schmerzen und der Schlafmangel grüßt. Dennoch will ich ein wenig Sonne
genießen. Mit Freunden wird an der Isar gefaulenzt oder im Englischen Garten
gepicknickt. Morgen darf es wieder etwas abenteuerlicher zu gehen.

Denn am Mittwoch erlebe ich München mal von einer ganz
anderen Seite. Weniger Schickeria und Maximilianstraße, wie es das Klischee
verspricht, nein. Heute gehe ich auf Safari, um genau zu sein auf Street-Art
Safari! Wusstet ihr, dass die deutsche Graffiti-Bewegung  Anfang der 1980er Jahre in München ihren
Ursprung hat? Ich auch nicht. Bis ich heute bei der Veranstaltung „Isarlust!
Street-Art-Safari – München ist bunt“
teilgenommen habe. Am Kulturstrand ging es um 18 Uhr los und zusammen
mit anderen  tourte ich vom Friedensengel
entlang der Isar bis zur Brudermühlbrücke und dann durchs Schlachthofviertel
zur Tumblingerstraße.

Am Donnertag wird geplaudert, besprochen, geschwärmt und
geschimpft und zwar wegen München. Was mir hier besonders auffällt? Worüber ich
mich wirklich aufregen muss und warum München mein Herz manchmal höher schlagen
lässt? All diese Fragen möchte ich bei der Veranstaltung „München, was ich dir
schon immer sagen wollte“
beantworten. Eine Möglichkeit unserer Stadt eine
Botschaft zu überbringen bekommt man bei der interaktiven Gerüchteküche. Auf
der Open Stage können Künstler und Poeten, Autoren und Sänger ihre Werke
präsentieren. Für Musik sorgt die Open-Aux-Session. Ab 19.30 Uhr öffnet das
Container Collective seine Türen und es darf gelästert werden!

Jawohl, schon wieder Freitag! Die Rote Sonne lädt zu ihrem
zwölften Geburtstag ein. Das muss gefeiert werden. Das Line-Up wirkt sehr
familiär, aber auch Auswertige sind willkommen. Zuvor statte ich aber noch dem
Haus der Kunst einen Besuch ab. Hier wird die 3. Biennale des
Ausstellungsortes
eröffnet. Das diesjährige Thema lautet: Faktor X – das
Chromosom der Kunst.

Ach, München! Nachdem ich hier am
Donnerstag ganz nach Dorfmanier gelästert habe, mir die Beine wund getanzt und
viel Sommer genossen habe, freue mich auf unsere bevorstehende Zeit.
Schließlich hast du viel zu bieten in deinen Wochen von Freitag bis Freitag und
einen Grund, um anzustoßen, den finden wir immer.

Text: Anastasia Trenkler

Foto: Privat

Von Freitag bis Freitag – Unterwegs mit Charlotte

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Nach dem Amoklauf von München ist es für Charlotte gar nicht so leicht, wieder ins normale Party-Leben zurückzukehren. Trotz aller Beklommenheit hat sie eine gute Mischung zwischen Party und Kultur gefunden, die sie auf das Back to the Woods Festival führt, zu einer Fotoausstellung des bekannten Reportagefotografen Werner Bischof und auf einen Poetry Slam in der Glockenbachwerkstatt

Auch mich haben die tragischen Vorfälle des Amoklaufes am Freitag, den 22.07.2016 sehr geschockt und nachhaltig erschüttert. Dennoch halte ich es für falsch, sich von nun an in seinen Wohnungen einzuschließen. Daher habe ich mir für die nächste Woche viele schöne Dinge vorgenommen.

Seit langem werde ich mal wieder – ganz klassisch für eine Studentin – am Freitag auf eine WG-Party gehen. Ich freue mich also auf eine feuchtfröhliche Sause. Doch damit wird mein Abend noch nicht zu Ende gehen. Denn aus dem Party-Trubel stürze ich mich in das Club-Gedränge. Von Freitag- auf Samstagnacht präsentiert das Label From Another Mind Surgeon im MMA. Bei Elektroklängen kann man dann die Nacht durchtanzen.

Am Samstag wird allerdings nicht lange geschlafen. Denn ab 12.00 Uhr beginnt das Back to the Woods Festival bei Garching. Eigentlich sollte das ganze letzten Samstag stattfinden. Doch aufgrund der unglücklichen Ereignisse am vergangenen Freitag wurde das Festival auf den 30.07 verlegt. Dort erwarten mich neben zahlreichen großartigen Elektroacts auch viele tolle Stände mit leckerem Essen. Am Waldrand wird dann bis 1.00 Uhr nachts getanzt und wer dann noch Kraft hat, feiert auf der für alle FestivalteilnehmerInnen kostenlosen Aftershowparty im Harry Klein weiter. Organisiert wird das Spektakel von dem Kollektiv kellerkind, das mittlerweile für seine rauschenden Festivals weit über München bekannt ist. Online gibt es noch Restkarten und wer trotzdem keine mehr ergattern kann und dennoch Lust auf ein Festival hat, kann sich zum Barfuss am See in Feldmoching aufmachen. Auch hier gibt es tolle Musik und viele kreative Essensstände und das sogar für freien Eintritt sowie die Möglichkeit sich zwischendurch im See zu erfrischen.

Nach so viel Gefeiere muss ich erst einmal meinen Akku wieder aufladen. Daher quetsche ich mich am Sonntag zusammen mit vier FreundInnen in meinen Opel Corsa und fahre an einen der zahlreichen, wunderschönen Seen in der Nähe von München. Und stelle hoffentlich bei Sonnenschein – hoffentlich scheint die Sonne – wieder einmal fest, dass ich viel zu selten in das Münchner Umland fahre.

Nach so einem Party-Wochenende komme ich nur langsam in eine arbeitsreiche Woche wieder hinein. Doch eine Sache, die meine Laune immer hebt, ist der Besuch einer Ausstellung -besonders, wenn diese kostenlos ist und noch mehr, wenn sie Fotografie zeigt. Nach der Arbeit mache ich mich also auf den Weg in die Versicherungskammer in der Maximiliansstraße. Dort gibt es immer abwechselnd kostenfreie Ausstellungen hochkarätiger Künstler. Diesmal werden Bilder des renommierten Fotografen Werner Bischof gezeigt, der nicht nur einer der bekanntesten Reportagefotografen des 20. Jahrhunderts, sondern auch Mitglied der Fotoagentur Magnum war. Ein Muss für einen Fotografie-Fan wie mich. Abends mische ich mich unter das Publikum des Poetry Slams in der Glockenbachwerkstatt, wo unter dem Veranstaltungstitel Bless the Mic stets am ersten Montag des Monats begabte junge SlamerInnen auftreten und sich batteln was das Zeug hält.

Am Dienstagabend holt mich mein schlechtes Gewissen ein und ich packe mir einen Freund und jogge zu einem in der Nähe der Isar gelegenen Trimm-Dich-Pfad unmittelbar bei der Brudermühlbrücke. Dort kann man zwischen Bäumen versteckt an feststehenden Geräten trainieren und sich extrem hart vorkommen, um sich dann bald weitaus weniger hart zu fühlen, wenn man die anderen Muskelpakete betrachtet. Anschließend kann man sich am Kiosk um die Ecke ein Bier oder ein Radler kaufen, sich an die Isar setzen und die verlorenen Kalorien wieder antrinken.

Am Mittwoch arbeite ich nur vormittags, um den Nachmittag damit zu verbringen ein wenig durch das Glockenbachviertel zu flanieren. Denn planloses Spazierengehen im eigenen Viertel werden eindeutig unterschätzt. Man weiß nie welche tollen neuen Ecken man dabei entdeckt. Abends verabrede ich mich dann mit FreundInnen am Bahnwärter Thiel vor der HFF.  Dort findet wie jeden Mittwoch das Schienenbuskonzert statt. Diesmal spielen Mola – eine freche junge Band, die Elektropop macht.

Weiter geht es am Donnerstagnachmittag mit einem Ausstellungsbesuch beim Kreis-Jugend-Ring, die den Titel Perspektiven junger Geflüchteter in München trägt. In dieser Ausstellung verleihen 9 – 18 jährige Geflüchtete ihren Erlebnissen und Perspektiven durch Bilder, Videos und Texte Ausdruck. Anschließend begebe ich mich zum Sommertheater in der Glyptothek  am Königsplatz. Dort werden während des gesamten Sommers König Ödipus von Sophokles und Der Sturm von Shakespeare regelmäßig unter freiem Himmel vorgeführt. Eine tolle Idee – wie ich finde- besonders, da die regulären Theater in München über die Sommermonate hinweg ihre Türen schließen.

Die wohlmöglich größte Belastung für meinen Geldbeutel folgt am Freitag. Im Wanda-Circus findet ab 12.00 der VINOKILO (Vintagekilo Sale) statt. Das Prinzip lautet dabei folgendermaßen: Bezahlt wird nicht nach einzelnen Artikeln, sondern nach Kilos. Ein Kilo kostet dabei 15 Euro. Dies ist natürlich ein verführerisches Angebot, da man günstig Markenartikel erstehen kann und gleichzeitig keine Ressourcen durch einen unnötigen Neukauf verschwendet. Die weitere Abendplanung hängt allerdings von meiner anschließenden Finanzlage ab.

Ende gut, alles gut?

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Wenn das Bahnwärter Thiel nach diesem Abschlussfest schließt, werden seine Besucher weiterziehen. Vielleicht dorthin, wohin Daniel Hahn geht, vielleicht an andere Orte in München, vielleicht auch außerhalb der Stadt. Denn Subkultur braucht Platz – sonst wandert sie irgendwann ab. Ein letzter Besuch im beliebtesten Club der vergangenen Monate.

Das alte Wählscheiben-Telefon neben den Toiletten im
Bahnwärter Thiel klingelt schrill. Ein blondes Mädchen mit Turnbeutel
auf dem Rücken ist nur kurz verwundert, dann hebt sie
ab. Einige dieser Telefone befinden sich an anderen Orten auf dem
Clubgelände, weitere in der “Wilden Renate” und im “Sisyphos” in Berlin.
Im vergangenen halben Jahr wurden so unzählige sich bis dahin fremde Gäste
des Kulturhauses in lustige und oft auch betrunkene Gespräche voller
Situationskomik verwickelt. Doch wenn man an diesem Sonntag zum Hörer
greift, unterhält sich ein Großteil der Gesprächspartner
früher oder später über das, weswegen sie alle da sind: Sie sprechen über den letzten Tag
im Bahnwärter Thiel, über das große Abschiedsfest und wie schade das doch
alles ist.

Der temporäre Club, der mit Ausstellungen, Theateraufführungen,
Lesungen, Flohmärkten und seinen „Schienenbus-Konzerten“ viel mehr als
nur der neue gehypte Elektroschuppen war, muss weichen. Das
Viehhof-Gelände ist wieder für das jährliche Freiluftkino mit Biergarten
reserviert, langfristig soll das Münchner Volkstheater auf einer der
letzten Freiflächen Münchens eine neue Heimat finden.
Dass der Bahnwärter Thiel nur kurze Zeit bleiben darf, ist seinem
Gründer Daniel Hahn, 25,  von Beginn an klar gewesen. Auch wenn er das ganze
Abschiedswochenende über schon “ein ganz tolles Gefühl” hat und das
gemeinsame Feiern der Kreativszene, die er hier zusammengebracht hat,
genießt: Der Aufbruch ist allgegenwärtig. „Morgen früh um acht beginnt der Abbau“, sagt Daniel Hahn mit vor Schlaflosigkeit rot geränderten Augen. Dann muss er seine Zirkuszelte vom Wannda-Kulturfestival, den charakteristischen alten Bahnwaggon und den Rest seines Kuriositätenkabinetts wieder einpacken.
 

Mit dem Kulturhaus hat er sich zumindest für ein paar Monate einen Kindheitstraum erfüllt. Die dazu passende Verspieltheit zeigt sich auch beim ausverkauften „Bahnwärter-Closing-Open-Air“. Während im Club die Gäste ein letztes Mal in den Berggondeln
schaukeln und die Aussicht auf Kronleuchter neben Schiffschaukeln an der
Decke genießen, sitzen die Besucher außen gemütlich zwischen
Zirkuszelten, Grafitti-Künstlern und einem alten gelben Boot.
Bei dieser Detailverliebtheit und der Mühe, die sich das gesamte Team gemacht hat, könnte man fast meinen,
das Bahnwärter Thiel wäre gekommen, um zu bleiben. Das wünschen sich
sicher auch viele der Besucher des Open Airs, die sich auch ohne
Sonnenschein am Sonntag auf dem Gelände tummeln. Melancholie hängt in den ersten Stunden des Freiluftfests in der Luft. Die Menge feiert und lacht, aber immer wieder ertappen sich Besucher, wie sie den Blick wehmütig über das Gelände schweifen lassen. „Ohne das Bahnwärter Thiel fehlt in München was“, sagt ein junger Sprayer. Es gebe zu wenig, das eben so sei „wie in Berlin“, sagt etwa Stefan, 23.

Ein Angebot, wie man es sonst nur in Berlin findet? Das wollte Daniel Hahn eigentlich gar nicht schaffen. Aber „durch die Fläche hatten wir das Gefühl der unbegrenzten Möglichkeiten“. Das Gefühl will er sich zurückholen, an einem neuen Ort in München weitermachen. Die Stadt habe zwar jetzt gemerkt, dass in der jungen Szene ein Bedürfnis da ist, es fehle aber trotzdem noch an Freiflächen, die kreativ genutzt werden können. Immerhin für seinen roten Bahnwaggon hat er schon einen Platz: Auf einer Wiese in der Innenstadt wird er ihn als Café betreiben. Irgendwie geht es also weiter.

Wie bei Daniel selbst überwiegt am Ende auch bei allen Gästen der Optimismus und die Feierlust, die sie auch bisher oft ins Bahnwärter Thiel getrieben hat. Auf dem Stempel, der einem am Eingang auf das Handgelenk gedrückt wird, steht „Ende gut, alles gut“ – und vielleicht stimmt es ja doch, zumindest für heute. 

Text: Elisabeth Kagermeier

Foto: Alessandra Schellnegger

Ein Abend mit: Daniel Hahn

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Daniel Hahn, 25, bezeichnet sich selbst bescheiden als Mädchen für alles. In Wahrheit ist er der Chef vom Dienst. Wannda und Bahnwärter Thiel hat er gegründet. Sein Leben ist daher zwar eine einzige große Party, aber eine, auf der er immer dafür sorgen muss, dass alles nach Plan läuft. Und das tut es selten.

Hier beginnt mein Abend: voll Aufbaustress. Meine Freunde, die mir beim Aufbau helfen wollten, kommen nicht. Die Sicherung fliegt ständig aus unerklärlichen Gründen raus. Ein Klo ist verstopft, und die ersten Gäste stehen vor der Tür.

Danach geht’s ins/zu: Eigentlich wollte ich mich nach dem Aufbau noch schnell umziehen, aber das schaffe ich jetzt nicht mehr, also bleibe ich gleich da.

Meine Freunde haben andere Pläne. So überzeuge ich sie vom Gegenteil: Sobald die Schlage so lang wird, dass sie am Horizont verschwindet, klingelt mindestens 100 mal mein Telefon. Meine sturzbetrunkenen Freunde wollen nun doch noch spontan in den Bahnwärter und fragen, ob noch ein Gästelistenplatz+10 klar geht. Mein Vorschlag, sich heute doch mal in einem anderen Laden aufzuführen, scheitert meistens 😉

Mit dabei ist immer: Die Sorge, das irgendwas nicht funktioniert, sich die Nachbarn beschweren könnten oder dass noch mehr Freunde vorbeikommen.

An der Bar bestelle ich am liebsten:  Adelholzner Sanft in der Glasflasche

Der Song darf auf keinen Fall fehlen:   /

Mein Tanzstil in drei Worten: Unruhig umherrennen und schauen, ob alles läuft und die Party abgeht.

Der Spruch zieht immer: Jetzt müssen wir aber wirklich für heute Schluss machen. Nein, nicht noch ein allerletztes Lied, das hast du auch schon vor einer halben Stunde gesagt.

Nachts noch einen Snack. Mein Geheimtipp ist: Die Imbissbude meines Bruders Julian

Meine dümmste Tat im Suff war: Ich trinke nicht während der Arbeit.

Das beste Frühstück nach einer durchfeierten Nacht gibt`s im/bei: Die Reste an der Imbissbude meines Bruders.

Diesem Club/dieser Bar trauere ich nach: Den Träumer-Partys

Foto: privat

Freigeist sucht Freiraum

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Mit dem ewigen Berlin-Vergleich kann Daniel Hahn, 25, Gründer von Wannda Circus und dem Bahnwärter Thiel, wenig anfangen. Dennoch stört ihn das mangelnde kulturelle Angebot in München – und der Platzmangel.

Daniel Hahn, 25, wollte in seinem Leben schon vieles werden: Psychologe, Schreiner, Architekt, Sozialpädagoge. Geworden ist er eine Mischung aus Träumer und Macher, kurz: der Gründer vom temporären Club Bahnwärter Thiel und dem Wannda Circus. Neben zahlreichen Partys und kleineren Festivals hat Daniel seine beiden Projekten auch immer mehr um Theateraufführungen, Lesungen und Konzerte aller Art erweitert. Mit diesen Projekten kann Daniel seine Kreativität mit seiner Gastronomie-Affinität vereinen. Das einzige Problem: In München gibt es kaum freie Plätze, an denen Daniel dauerhaft mit seinem Zirkuszelt und seinem Bahnwaggon bleiben darf.

SZ: Viele sagen, der Bahnwärter Thiel ist voll Berlin. Ärgert dich das?
Daniel Hahn: Die Sache ist: Ich war noch nie in Berlin. Früher war mir dieser Vergleich ein bisschen peinlich, jetzt bin ich natürlich etwas stolz, weil es so ein kleines Gegenargument gegen Berlin ist. Wir machen nichts nach. Aber was heißt das schon, das ist voll Berlin?

Wenn es nicht Berlin ist, was ist es dann?
Mein Vater sagt zum Beispiel, das ist voll Amsterdam. Mein Vater ist so ein Alt-68er, und dieses Selbstangebaute, Zusammengewürfelte kannte er in seinen jungen Jahren, als er viel gereist ist, vor allem aus Holland. Ich glaube, das ist gar nicht so städtespezifisch. Solche Sachen gibt es nicht nur in Berlin, sondern überall. In Berlin hat man aber natürlich die Möglichkeiten.

Und in München nicht?
Wir suchen die ganze Zeit nach Plätzen und Orten, aber es gibt einfach nichts mehr. Und es wird sich auch nichts mehr auftun. Deshalb war mir klar: Ich muss das mit dem Zugwaggon jetzt machen.

Warum?
Ich weiß einfach nicht, ob es je wieder die Möglichkeit dazu geben wird. Dann sind wir auch schon bei dem Thema, ob die Leute sich dafür entscheiden würden, aus der Stadt rauszufahren. Denn es kann gut sein, dass die Kreativität und die Subkultur immer mehr aus dem Stadtzentrum verschwinden.

Woran liegt das?
Es ist natürlich provokant, das zu sagen, aber das Angebot in München ist zum Teil echt schlecht. Ein vielseitiges Kunst- und Kulturangebot tut sich in München schwer, weil die Möglichkeiten so begrenzt sind und es wenig Platz gibt. Dadurch, dass viele Projekte nur temporär existieren, ist es für viele Münchner nicht einfach, ihr Kulturbedürfnis zu befriedigen.

Hartes Urteil.
Es liegt aber nicht an mangelnder Kreativität in unserer Stadt. Wir müssen besonders Wert darauf legen, dass auch im zentralen Stadtgebiet Subkultur und Jugendkultur existieren können und nicht immer mehr aus dem Stadtbild verschwinden. Das ist sicher auch ein Grund, weshalb wir mit unserer Sache so erfolgreich sind, weil wir Bedürfnisse stillen, die in München bisweilen viel zu kurz gekommen ist.

Inwiefern?
Wir waren ja nie so richtig zentral, aber bis jetzt haben wir es immer geschafft, diesen Nachteil als Vorteil zu nutzen. Es ist halt total cool, wenn Leute zu einer Veranstaltung gehen, weil sie dahin wollen und nicht, weil sie in der Innenstadt von einem Laden in den nächsten stolpern. Jeder, der zu uns kommt, weiß, was ihn erwartet.

Raus aus der Stadt – ist das ein neuer Trend?
Ich glaube, die Leute brauchen es nicht unbedingt, dass alles am Sendlinger Tor ist, aber es gibt natürlich auch Leute, denen Allach zu weit weg ist. Aber ich glaube, für die Club-Veranstaltungen wäre es überhaupt kein Problem. Für die Theatervorstellungen und die Lesungen ist ein zentrales Gelände von Vorteil. Das ist aber immer ein Spagat für uns.

Warum müssen deine Projekte das Gelände in der Tumblingerstraße verlassen?
Weil der Biergarten und das Viehhof-Kino wieder hierhin kommen. Das war aber von Anfang an klar. Es gab eine städtische Ausschreibung. Da haben wir uns mit zwei Konzepten beworben, einmal mit Bahnwärter Thiel und einmal mit dem Märchenbazar-Weihnachtsmarkt.

Beide Konzepte wurden genommen.
Weil wir noch sehr jung sind, ist es nicht immer einfach, sich gegen große Agenturen und Firmen zu behaupten, deshalb hätten wir echt nicht damit gerechnet, dass es klappt.

Mit Wannda hast du dir aber doch schon einen Namen gemacht.
Es wird natürlich von Jahr zu Jahr einfacher. Am Anfang war es total schlimm, aber jetzt kennen die Behörden uns, die Politik kennt uns und alles hat immer gut geklappt. Ich hätte trotzdem gerade bei dieser Fläche nicht damit gerechnet. Umso glücklicher bin ich, dass es geklappt hat. Es geht aber immer alles so schnell, dass wir zum Genießen immer nur kleine Momente haben. Gleichzeitig ist es natürlich schade, dass es jetzt schon fast zu Ende ist.

Weißt du denn schon, wo die Reise hingeht?
Das wissen wir noch nicht. Für den Waggon suchen wir noch einen Platz, weil es zu schade wäre, den einzulagern. Mit dem Wannda Circus sind wir aber im Anschluss, also von Mai an, wieder in Freimann.

Du hast gesagt, in München tun sich keine neuen Orte mehr auf. Gibt es einen Plan B?
Ich bin ja schon zielstrebig, aber ich denke überhaupt nicht so richtig an die Zukunft. Ich habe natürlich ein paar Wünsche, aber ich bin da auch voll flexibel, weil ich einfach weiß, dass man sich da ein bisschen treiben lassen muss. Ich werde immer damit weiter machen, aber die Sache ist die: Es hängt alles von einem Ort ab.

Den es in München nicht gibt. Zieht es Dich nach Berlin?
Ich finde Berlin superspannend und ich werde auf jeden Fall auch bald mal hinfahren, aber ich mag München mega gerne. Ich glaube auch nicht, dass es am Ende so viel mit der Stadt zu tun hat.

Foto: Natalie Neomi Isser

Interview: Jacqueline Lang

Von Freitag bis Freitag München: Unterwegs mit Stephanie

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So schnell geht’s! Zwar schienen die Semesterferien unendlich zu sein, doch nun hat schon wieder ein neues Semester begonnen. Wie im Flug ging die erste Woche vorbei und es ist endlich wieder Freitag! In den ersten Wochen bleibt aber noch mehr Zeit, etwas zu unternehmen. Daher wird alles in meinen Veranstaltungskalender gepackt, wozu ich dann später während er Prüfungsphase weniger Zeit finden werde.

Am Freitag steht ein absolutes Muss in meinem Kalender: Die Münchner Band The Living präsentiert ihre neue EP in der Kranhalle im Feierwerk. Der Indie-Pop der Band nimmt mich immer wieder mit in ihre fantastische, musikalische Welt. Ich bin schon sehr gespannt auf die neuen Songs und freue mich, dabei zu sein! Weil ich danach aber voller Adrenalin bin und noch ein bisschen weiter tanzen will, beschließe ich in den Cord Club weiterzuziehen. Dort findet heute zum zweiten Mal die Veranstaltungsreihe LICHTERLOH statt. Die Veranstalter konnten David Kreutzer für einen Auftritt gewinnen. Für alle die ihn nicht kennen: Sein Debüt-Release heißt ‘Run EP’ und hat ihm
den Support von namhaften Acts wie Claptone, Alle Farben, Kolombo und Sharam
Jay eingebracht. 2016 startete er mit einer Tour von Bangkok bis nach
Australien und einem Release in den Ritter Butzke Studios. Wenn so jemand in München spielt, sollte man sich das auf keinen Fall entgehen lassen, finde ich!

Am nächsten Tag zieht es mich auf die Theresienwiese: Dort findet der Flohmarkt des Roten Kreuzes statt. Dafür hoffe ich an diesem Samstag natürlich auf gutes Wetter, um in all den Kuriositäten und Einzelstücken zu stöbern. Am Abend geht’s dann ins Strom, dort präsentiert die Band VAIT heute ihr neues Album „Sei dankbar“. Natürlich hoffe ich trotzdem, auch ein paar alte Songs zu hören: „Parkbank“ ist einer der wohl schönsten Songs, die sie je geschrieben haben.

Mein Fahrrad ist zwar mein absolutes Lieblingsstück, jedoch mittlerweile auch schon etwas in die Jahre gekommen. Deshalb gehe ich am Sonntag ins Zenith zum Münchner Radlflohmarkt. Vielleicht finde ich ja hier ein neues Lieblings-Radl. Und wenn nicht, schlendere ich einfach gemütlich über den Markt, denn hier gibt es viel zu sehen: sogar Ein- oder Bambusräder oder ausgefallene Sattel und Helme sollen verkauft werden.

Schon ist das Wochenende wieder vorbei und ich starte am Montag an der Uni in die zweite Vorlesungswoche des Sommersemesters. Abends muss ich aber unbedingt unter Leute: In der Glockenbachwerkstatt tritt heute beim MajMusical Monday #73 die Band CASSIDY auf. Sie verbinden „Posthardcore , Velvet Underground und frühen NYPunk“. „Ein Live Set, das man nicht verpassen sollte“ wird mir versprochen- ich bin gespannt!

Auch der Dienstag startet an der Universität, aber nichtsdestotrotz möchte ich auch heute noch etwas Anderes sehen, als Vorlesungssäle und Seminarräume. Auch heute zieht es mich in die Glockenbachwerkstatt, allerdings zu einem anderen Konzert: Trans Love Energy spielt heute. Ich freue mich darauf, endlich zu hören, wie „Power Pop“ live klingt!

Von Musik kann ich nie genug bekommen, aber am Mittwoch muss doch einmal etwas Abwechslung her. Was käme mir da gelegener als das Wannda Kulturfestival im Viehhof. Hier gibt es ab dem 20. April zehn Tage lang Theater, Kabarett, Tanzperformance, Floh- und Foodmarkt sowie eine Kunstausstellung. Außerdem besprühen Künstler des Deadline Festivals die gesamte Viehhof-Wand neu.

Am Donnerstag muss ich einfach tanzen! Ich habe  gerade erst angefangen Rock’n’Roll zu lernen, aber Übung macht ja bekanntlich den Meister. Deshalb gehe ich heute zum Swingrausch noch mal in den Cord Club, wo eine Bigband live spielt und sich bestimmt niemand mehr still halten kann- ich jedenfalls nicht!

Am Freitag tanze ich im Munich Mixed Arts weiter. Diesmal allerdings zu elektronischen Klängen, denn heute spielen hier Paul and The Hungry Wolf. Zudem wird ein Special Guest auftreten. Ich bin schon gespannt und tanze beschwingt in mein zweites Semester-Wochenende!