Neuland

Positive Energie zum Nachlesen: Mit ihrem Magazin quite something gehen Laura Ofenreiter, 27, Ruby Weidemann, 25, und Miriam Zenger, 32, in die zweite Runde. Unter dem Titel „the wild and the tame“ finden die Leser Texte darüber, wie es ist, neue Rollen anzunehmen. Eine Situation, die die drei gut kennen: „Wir wussten nicht, ob das Magazin auf Dauer funktionieren kann. Dann entschieden wir, uns nicht durch die Ungewissheit beirren zu lassen, sondern wie das Magazin positiv zu bleiben und den nächsten Schritt zu wagen“, sagt Laura. Zu kaufen gibt es quite something in Läden wie dem Bean Store in München. Am 12. Oktober feiert das Trio ab 19 Uhr im The Stu eine Release-Party. Isabel Prößdorf

Neuland: Näher dran

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Die Kreativgruppe The Stu organisiert eine Ausstellung, in der Flüchtlinge Fotos, Videos und Texte zeigen, die sie vor, auf und nach ihrer Flucht mit dem Handy aufgezeichnet haben. 

Fotos und Videos auf dem Smartphone dokumentieren unser Leben. Auf der Suche nach einem Konzept, wie man die Menschen „hinter dem Wort Flüchtling besser kennenlernen kann“, kam der Kreativgruppe von The Stu die Idee zu einer Handy-Ausstellung: „Wir haben uns überlegt: Was haben die meisten Flüchtlinge bei sich, mit was kann man arbeiten? Ein Smartphone natürlich“, erzählt Amelie Kahl, 24. 

Am kommenden Wochenende stellen nun neun junge Geflohene aus Syrien, Nigeria, Eritrea und Iran Fotos, Videos und Texte im Farbenladen (Hansastraße 31) aus und erzählen von ihrer Geschichte vor, während und nach der Flucht aus ihren Heimatländern. 

Veranstaltungslink

Von: Richard Strobl

Foto: Mostafa