Nach ihrem Engagement beim Wannda Circus wird Stefanie Raschke, 25, jetzt neue Resident DJ im Harry Klein. Uns hat sie gesagt wann sie dort das nächste Mal auflegen wird und was eigentlich das Schönste an ihrem Job ist.
„Ich liebe elektronische Musik!“ Als DJ im Bereich Deep House und Techno ist Stefanie Raschke, 25, mit den Open-Air-Events des Wannda Circus in München bekannt geworden. Jetzt wird sie neue Resident DJ im Münchner Club Harry Klein. Den Arbeitsplatz kennt sie schon von regelmäßigen Gastauftritten im vergangenen Jahr. Das erste Heimspiel gibt es am 12. August. Auf die Frage, was das Schönste an ihrem Job sei, meint die Wahlmünchnerin: „Wenn ich eine schöne Anlage habe, mit viel Bass, die Leute Lust haben zu tanzen und man eine Verbindung knüpfen kann. Es gibt mir ein unfassbar gutes Gefühl, die Musik, die ich am liebsten mag, zu machen, und wenn ich das mit den Leuten teilen und sie glücklich machen kann.“
Die Münchner Band El Rancho nimmt ihr nächstes Album in Texas auf. Das passt natürlich musikalisch, hat aber auch mit einem Musiker zu tun, den wir aus so manchem Film-Soundtrack kennen.
Vorwärts zu den Wurzeln, heißt es bei der Münchner Folk-Rock-Band El Rancho, denn die nimmt ihr nächstes Album in Texas in den USA auf. Aber nicht irgendwo in Texas: Das Tonstudio von Rick Del Castillo soll es werden, und das nicht ohne Hintergrund: „Wir kennen Rick von einer Deutschlandtour im Jahr 2012, bei der wir seine Band Del Castillo supportet haben. Er meinte damals zu uns, wir müssen unser nächstes Album unbedingt bei ihm aufnehmen. Und jetzt steht eben das nächste Album an“, sagt Luca Wollenberg, 26, Gitarrist von El Rancho. Also haben sie kurzerhand das Telefon in die Hand genommen und in Texas angerufen. Insgesamt drei Wochen wollen die drei Münchner in den USA verbringen. Das kostet natürlich Geld. Neben persönlichen Einlagen suchen sie deshalb aktuell nach Sponsoren. Außerdem soll von Herbst an eine Crowdfunding-Kampagne bei der Finanzierung helfen. Neben dem prominenten Aufnahmeleiter wird das neue Album wohl vor allem von den dort ansässigen Session-Musikern profitieren können. El Rancho vertieft damit seine musikalischen Wurzeln konsequent im Folk- und Country-Boden.
Die Sommer- und Straßenfest-Saison ist spätestens ab dieser Woche eröffnet. Ob Streetlife-Festival, Straßenfest der Glockenbachwerkstatt oder dem Garnix-Festival, man muss raus aus dem Haus, denn es ist einfach zu viel geboten in München. Und wenn man dann doch mal Fernsehen will, beginnt ja heute auch noch die Fußball-Europameisterschaft. Richy sagt euch, wie seine nächste Woche aussehen könnte.
Ich stehe auf, es ist Freitag, und überraschender Weise scheint die Sonne in München. Das hilft natürlich dabei das Haus zu verlassen und sich in die veranstaltungsreiche nächste Woche zu stürzen. Tagsüber genieße ich erst einmal die Wärme an der Isar. Ein kühles Radler in der Hand und die Füße im Wasser, so kann das Wochenende starten. Um 19 Uhr packe ich meine Sachen zusammen und fahre zum Lost Weekend in die Schellingstraße. Dort hat heute die Zeitung NeuLand ihr Paper Release. Ein cooles Projekt, bei dem Flüchtlingen eine Plattform geboten wird, selbst über ihre Probleme und Hintergründe zu schreiben. Bisher nur als Blog. Doch heute wird die erste Print-Ausgabe gefeiert. Es gibt Lesungen, das Redaktionsteam stellt sich vor und ich treffe viele neue, freundliche Menschen. (Hier der Hintergrundbericht zum Projekt: NeuLand)
Am Samstag regnet es wieder. Das kann doch langsam nicht mehr wahr sein, denke ich. Wie gut, dass es auch schöne Indoor-Angebote gibt: Ich fahre mit der S-Bahn zum Backstage. Dort findet der 16. Rock’n’Roll-Flohmarkt statt. Ich mag Flohmärkte allgemein, aber dieser ist irgendwie etwas Besonderes: Ich treffe auf mit viel Liebe und Pomade gestylte Haare, gepunktete Petticoats und alte Musik. Irgendwie fasziniert mich diese Rockabilly-Szene und ich freue mich, dass München eine so lebendige Subkultur hat. Ich schlendere durch die Gänge, sehe mir ein paar 50′s-Hemden und -Accessoires an, hole mir ein kühles Bier und höre mir das Konzert von Al & The Black Cats an. Musik ist das Stichwort und der Grund für mich das Backstage zu verlassen. Obwohl der Bahnwärter Thiel ja jetzt vor der HFF steht, gibt es heute ab 18 Uhr Programm im Schlachthof: Beim Open Air im Viehhof lebt diese, für München so ausgefallene, Location auf. Bei coolen Musik-Acts und ein paar kühlen Bieren lasse ich den Abend ausklingen und mich auch nicht von den wiederkehrenden Regentropfen stören.
Am Sonntag geht es weiter mit Musik und Bier. Ich schlendere den Kolumbusberg hinauf zum Giesinger Sommerfest. Schon irgendwie kurios, dass ein Sachse und sein japanischer Braumeister es geschafft haben sich als echt münchnerische Biermarke zu etablieren. Aber eigentlich ja auch egal, das Bier ist gut und man trifft viele nette Gesichter. Der Haupt-Tag des Festes, an dem ganze zehn Bands gespielt haben, war eigentlich Samstag, aber ich bin ganz froh, dass es sonntags etwas entspannter ist. Lange bleiben kann ich aber nicht. Mich zieht es zur Glockenbachwerkstatt. Dort findet seit 12 Uhr das Große Straßenfest statt. Bellevue di Monaco hat endlich den Zuschlag für die Renovierung der Häuser bekommen, das wird ausgiebig gefeiert. Doch ich bin nur auf der Durchreise: Auf der Leopoldstraße findet das Streetlife-Festival statt. Auch hier gibt es Live Musik, kühle Getränke und jede Menge coole Aktionen zum Zusehen und auch zum Mitmachen. Irgendwie ist es auch immer wieder ein Erlebnis über die sonst so viel befahrene Leopoldstraße zu schlendern. Wenn es wieder anfängt zu tröpfeln, rette ich mich in eines der vielen Zelte zusammen mit sehr vielen anderen Streetlife-Gängern. So komme ich in Gesprächssituationen, die ohne Regen wahrscheinlich gar nicht entstanden wären. Gott sei Dank bin ich heute Morgen nicht im Bett geblieben. Danach geht es natürlich noch zum Fußball schauen und zwar in den Löwenbräukeller, denn hier kann ich im Trockenen das erste EM-Spiel der deutschen Mannschaft gegen die Ukraine (21 Uhr) verfolgen.
Den Montag lasse ich entspannt angehen: Frühstück im Cafè Maria. Auch wenn man die tolle Terrasse bei dem Wetter nicht nutzen kann, gibt es hier einfach die besten Croissants der Stadt. Am Abend geht es für mich in den Bahnwärter Thiel vor der HFF zum Unerhörten Montag. Wie jede Woche lesen hier Drehbuchstudenten aus ihren Werken. Bisher habe ich es noch nie geschafft zu kommen und vor Ort frage ich mich warum. Denn während der Regen gegen die Scheiben des alten Zugwaggons prasselt, ist es drinnen gemütlich, alle hören gespannt zu und nippen entspannt an ihrem Kaltgetränk. Endlich ein wöchentliches Event am Montag, für das es sich lohnt das Haus zu verlassen.
Den Dienstag verbringe ich mit Arbeit. Irgendwie muss das Event-Leben ja auch finanziert werden. Aber wenigstens verpasst man bei dem Wetter nicht die Chance am Flaucher zu liegen. An solchen Tagen bin ich fast froh über das schlechte Wetter. Das Schöne an der Europameisterschafts-Zeit ist ja: Auch wenn ich gerade nichts geplant habe, kann ich immer Fußball schauen gehen. Und so schaffe ich es gerade noch zum quasi historischen Gruppenspiel zwischen Österreich-Ungarn und…ok, dummer Witz. Trotzdem ein schöner entspannter Fußballabend.
Mittwochs verlasse ich die Stadt – zumindest ein Bisschen. Auf dem Campus in Garching findet seit Montag das Garnix-Festival statt. Kurz vor den Klausuren ist das genau das Richtige, um noch einmal die Uni mit echtem Leben zu füllen. Heute um 15 Uhr gibt es ein Schafkopfturnier. Da muss ich natürlich dabei sein. Ein farbloser Wenz wirft mich dann aus dem Spiel. Aber was soll’s! Live Musik von Vertigo und Buck Roger and the Sidetrackers helfen mir schnell über die Niederlage hinweg. Abends lande ich dann wieder im Bahnwärter. Dieses Mal zum Schienenbuskonzert mit Oh Girl und Martin Lidl. Wieder genieße ich die Subkultur-Atmosphäre im Waggon und das Gemeinschaftsgefühl, das durch die engen Sitzmöglichkeiten zwangsläufig entsteht. Der Eintritt ist frei, aber ich werfe gerne ein paar Euro in den Musiker-Hut, als dieser durch die Reihen geht.
Am Donnerstag steht wieder Fußball auf dem Programm. Dieses Mal habe ich keine Lust auf Menschenmassen. Ein Freund veranstaltet zum Deutschlandspiel gegen Polen (21 Uhr) ein kleines BBQ auf der Terrasse. Unter der Markise sind wir auf jedes Wetter vorbereitet und ich kann mehr oder weniger entspannt verfolgen, wie Robert Lewandowski auf seine Bayern-Team-Kollegen trifft, hoffe aber, dass er nicht wirklich trifft.
Schon wieder Freitag und eine ereignisreiche Woche liegt hinter mir. Für heute Abend kann ich mich kaum entscheiden, wo ich hin soll. Option eins: Theater. In der Mucca Halle, in der Schwere-Reiter-Straße spielt die Gruppe Theater tut weh das Stück Sinnspagat. Schon ihre dritte Produktion. Vor allem nach dem Lesen des Veranstaltungstextes bin ich gespannt, was mich dort erwartet. Option zwei ist die Musik-Variante: In der Boazn um die Ecke, der Geyerwally, spielen die Black Submarines ein kleines Unplugged-Konzert. Griabig ist es dort, wie immer, und ein bisschen Blues-Rock am Freitagabend kann bei dem Wetter sicher nicht schaden. Schwere Entscheidung, aber ich habe ja noch ein bisschen Bedenkzeit.
Ziemlich spontan war ein Freundeskreis aus Großhadern und eröffnete, als sich die Möglichkeit ergab, die Sofa-so-good-Bar. Seitdem hat Hadern eine hippe Adresse für Musik, Kabarett oder einfach Bier für unter drei Euro.
Ein Fahrrad an der Wand, ein Radio aus den Fünfzigerjahren und eine Blumenvase aus Bügelflaschen – wie ein hippes Do-it-yourself-Wohnzimmer wirkt die Sofa-so-good-Bar in Großhadern. Ein Freundeskreis aus dem Viertel hat sich mit der Eröffnung vor knapp zwei Wochen einen Kindheitstraum erfüllt. In den vergangenen Jahren hatte die Clique, die sich teils noch aus dem Kindergarten kennt, bereits mehrere Events veranstaltet, um Leben in das nachts eher schläfrige Stadtviertel zu bringen. Als sich überraschend die Gelegenheit ergab, eine Bar zu eröffnen, wurden in nur vier Wochen Einrichtung, Konzept und Organisation aus dem Boden gestampft – im Team. Gleichzeitig übernehmen die Freunde ein Stück Stadt-Kultur-Verantwortung: „Wir wollten ein kleines, hippes Lokal um die Ecke erschaffen, in dem man unter der Woche einen coolen Abend haben kann oder sich vor dem Weggehen in der Innenstadt trifft. Auch aus der eigenen Erfahrung heraus, dass uns so etwas hier im Viertel früher gefehlt hat“, sagt Helen Karcher, 27, über ihre Bar, die auch Musikern und Kabarettisten eine Bühne bietet.
Der Verein NeuLand hat Flüchtlingen per Blog eine Plattform geschaffen um sich ausdrücken zu können. Am zehnten Juni erscheint jetzt die erste Print-Ausgabe der NeuLand-Zeitung.
„Nur das Unbekannte ängstigt den Menschen. Sobald man ihm die Stirn bietet, ist es schon kein Unbekanntes mehr“, sagte schon Antoine de Saint-Exupéry.
Nach dieser Idee versucht der Verein NeuLand seit vergangenem Oktober, Flüchtlingen und Migranten in Deutschland mit einem Blog ein Sprachrohr zu schaffen. Denn man liest vieles über Flüchtlinge, aber nur sehr selten etwas von Flüchtlingen. Dadurch, dass sie ihre Geschichten, aktuellen Problemlagen oder Sichtweisen über die eigene Situation und einen möglichen Umgang damit aufschreiben, wird ein Austausch möglich, den Berichte über Geflohene nicht bieten können: einen Austausch von Mensch zu Mensch.
Schon im März berichtete die Junge-Leute-Seite über Neuland und über den Plan, den Online-Blog in Zukunft auch im Druckformat erscheinen zu lassen. Jetzt ist es soweit: Am 10. Juni feiert NeuLand im Lost Weekend (Schellingstraße 3) Paper-Release. Die Autoren werden aus der aktuellen Ausgabe vorlesen, außerdem wird sich auch das Redaktionsteam vorstellen. Eines bietet der Abend ganz sicher: einen Ort der Begegnung und des Austausches.
M-Phasis versucht allen zu helfen, die nach der Mittelschule nicht so recht wissen wo es hin gehen soll.
Jedes Jahr klagen vor allem kleine und mittelständische Unternehmen, dass sie zu wenig geeignete Bewerber auf ihre freien Ausbildungsplätze finden. Gleichzeitig wissen viele Mittelschüler nicht, was sie nach der Schule machen sollen. Der studentische Verein M-Phasis hat hier einen Anknüpfungspunkt gefunden: Die Studenten haben ein Förderprogramm gestartet, das motivierten und engagierten Mittelschülern die Suche nach einem Ausbildungsplatz erleichtern soll. Vorstandsmitglied Johannes Gansmeier, 22, erklärt das Ziel des Programms: „In Deutschland gibt es Unterstützung vor allem im Bereich der Eliten-Förderung und der Benachteiligten-Förderung, für motivierte, leistungsstarke Mittelschüler gibt es hingegen fast gar nichts. Hier wollen wir ansetzen.“ Nachdem sich die Schüler bei M-Phasis beworben haben, bekommen sie bei erfolgreicher Aufnahme eine Reihe von Workshops bei professionellen Trainern – etwa in den Bereichen Persönlichkeitsentwicklung oder Bewerbungsgespräche. Mit dieser Unterstützung sollen sie nach ihrem Abschluss leichter eine Lehrstelle finden können.
Matthias Lang Film “König Laurin”, Abschlussarbeit für die HFF-München, ist für gleich zwei renommierte Filmpreise nominiert.
Alte Burgen und edle Ritter: Matthias Lang, Absolvent der Hochschule für Fernsehen und Film München, hat vergangenes Jahr seinen Abschlussfilm „König Laurin“ gedreht. Sein Debüt erzählt die Südtiroler Sage vom Zwergenkönig Laurin, dessen Rosengarten man angeblich sieht, wenn bei Sonnenuntergang für einen kurzen Moment die Alpen glühen. Der Film, der für Kinder wie Erwachsene gedacht ist, wurde nun direkt für zwei wichtige Preise im Bereich Kinderfilm nominiert: „König Laurin“ geht ins Rennen um den „goldenen Spatz“ und um den „weißen Elefanten“ – zwei Auszeichnungen, mit denen bereits Arbeiten wie „Wickie und die starken Männer“ (Regie: Michael „Bully“ Herbig) oder „Ostwind“ (Regie: Katja von Garnier) prämiert wurden. „Ich bin begeistert“, sagt Matthias, „denn mit uns sind gestandene Filme wie Heidi nominiert. Es ist schön, in einem Atemzug mit solch großen Produktionen genannt zu werden.“ Ob sein Film am Ende einen der Preise gewinnt, entscheidet sich im Juni. Aber: „Gewinnen ist mir gar nicht so wichtig, ich bin einfach gespannt, wie die Kinder auf den Film reagieren“, sagt Matthias.
In München ist viel los. Es gibt auch viele Seiten, die über all diese Aktivitäten informieren. Ende Mai kommt eine weitere dazu. Mit Vergnuegen.
Anja Schauberger, 26, will Mit Vergnuegen nach München bringen. Die Seite informiert bereits in Berlin und Hamburg über alles, was so los ist in der Stadt. Für Anja war es eine Job-Liebesgeschichte: Nach ihrem Volontariat bei Burda war sie etwas verzweifelt, weil keines der Jobangebote ihr zusagte. Mehr im Scherz hat sie ihrem Freund Philipp Pander, Chef von zeitjung, vorgeschlagen, Mit Vergnuegen nach München zu holen. Zwei Wochen nach diesem Gespräch traf sich Pander mit dem Macher der Seite, Matze Hielscher.
Matze und Anja lernten sich kennen und es harmonierte von Anfang an. Anja gefällt, dass es „bodenständige und lustige Menschen“ sind, die in der Redaktion arbeiten. In der Seite sieht sie für andere Veranstaltungs-Blogs aus München keine Konkurrenz. Was ihr aber an Mit Vergnuegen besonders gefällt, ist, dass sie das Gefühl hat, dass Menschen, „die so ticken wie ich, etwas für mich raussuchen“, sagt Anja. Im Herbst hat Anja das Projekt begonnen, bis spätestens 27. Mai soll die Seite gelauncht werden. An diesem Tag findet die Releaseparty im awi in der Müllerstraße statt.
Mit Urban/Soup wollen sich zwei Geschwisterpaare mit den großen Fastfood-Ketten anlegen und eine gesunde Alternative bieten. Die vier jungen Münchner um Tim Maiwald, 26, verkaufen trinkbare Suppen in Glasbehältern und verstehen sich dabei als ein nachhaltiger Lieferdienst. Ihr Laden in der Rumfordstraße soll erst der Anfang sein. Seit Dezember 2015 haben sie Tausende Suppen verkauft – außerdem liefern sie mit Fahrrädern und seit kurzem auch mit Elektrorollern. In Zukunft wollen sie auch Firmen anfahren.
Mit dem Frühling sieht man wieder quer durch die Stadt Blumen – im Kreisverkehr am Gärtnerplatz, auf den Wiesen des Englischen Gartens und seit einigen Wochen auch am Elektroroller von blumlin. Das junge Team von blumlin will mit einem neuen Konzept zur „schnellsten Blume Münchens“ werden. Der Clou? Jeden Tag gibt es nur ein einziges blumlin, ein „einfaches Arrangement ohne Schnickschnack“, so Lukas du Bois, der mit seiner Freundin Linda, beide Mitte 20, blumlin 2014 gegründet hat.