Weil es bei den jungen Menschen der Gen Z ständig darum geht, irgendwo ankommen zu wollen, macht Max Weigl jetzt Coming-of-Age-Musik. Da geht es um Politik, Liebe – und um Zweideutigkeiten.

Foto: Marko Begic
München Lebt. Menschen und mehr.

Weil es bei den jungen Menschen der Gen Z ständig darum geht, irgendwo ankommen zu wollen, macht Max Weigl jetzt Coming-of-Age-Musik. Da geht es um Politik, Liebe – und um Zweideutigkeiten.