Pssst!

Von Laura Bergler, Hannah Kittel und Viktoria Molnar

Clubs und Bars in München haben ein Probelm: Oft beschweren sich Anwohner über Lärmbelästigungen. Jetzt liegt die Hoffnung bei einzelnen jungen Menschen. Sie sind die Retter der Nacht und arbeiten als Silencer. Ihre Aufgabe: bis früh am Morgen für Ruhe sorgen.

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Von Freitag bis Freitag München: Unterwegs mit Amelie

Lachen im The Lovelace und Eisstockschießen über den Dächern Münchens – unsere Autorin Amelie versucht sich vom Weihnachtswahnsinn noch nicht ganz packen zu lassen und plant deshalb ihre Woche mit einem schönen Mix aus Kunst, Kultur, Party und dem ein oder anderen alkoholischen Getränk – aber natürlich nur für den guten Zweck!

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Neuland

Junge Menschen wollen sich schnell informieren, vernetzen und austauschen können – auch, wenn es um soziales Engagement geht. Die App letsact ermöglicht, dass man sich ohne großen Zeitaufwand ehrenamtlich engagieren kann. „Hilfesuchende Organisationen stellen Projekte auf unsere Plattform, Freiwillige können sich dann mit nur einem Klick anmelden, um bei einer Organisation mitzuhelfen“, sagt Ludwig Petersen, 19, der die App mit Paul Bäumler, 20, gestartet hat. Die Idee dazu kam ihnen, weil viele ihrer Freunde nach dem Abi darüber klagten, dass sie nicht wüssten, wie und wo sie eine Organisation am besten und schnellsten finden und kontaktieren könnten. „Im Internet gibt es zwar einige Datenbanken mit Organisationen, viele von diesen existieren manchmal aber nicht mehr“, sagt Ludwig. Dabei soll die App helfen.

Ornella Cosenza

Foto: letsact

Neuland

Und auf einmal ist die Welt eine andere. Dass Zeit ein rares Gut in unserer Gesellschaft ist, musste Florian Strandl, 23, erkennen, als er von einer großen Wanderung zurückkehrte. Mit seinem besten Freund hatte er sich aufgemacht, die Alpen zu Fuß zu überqueren. Doch als er zurückkam, überkam ihn der reverse culture shock. Das ist der Begriff für das Gefühl, das einen einholt, wenn man aus der Einsamkeit plötzlich wieder mitten im Leben steht. Als Kameramann und HFF-Student hat er diesen Gefühlen in den vergangenen eineinhalb Jahren einen bildhaften Ausdruck verliehen. Seine Ausstellung „Aquarium“ ist vom 29. November an in der Cinematographer’s Gallery zu sehen.

Amelie Geiger

Foto: Florian Strandl