Wie kaum eine Generation vor ihr will die Gen Z Grenzen sprengen, selbstbestimmt leben, Experimente wagen. Das kann zu Fehlern führen. Und oft auch zu Scham.

München Lebt. Menschen und mehr.

Wie kaum eine Generation vor ihr will die Gen Z Grenzen sprengen, selbstbestimmt leben, Experimente wagen. Das kann zu Fehlern führen. Und oft auch zu Scham.

Bei den Arbeiten von Philomena Härdtlein stehen Feminismus und Antifaschismus im Mittelpunkt – auch bei der Fünf-Minuten-Kunst.

Die Kunst hilft Kiernan Moony Ostertag, sich selbst besser zu verstehen – und ihre Einzigartigkeit wertzuschätzen.

Die Kunstformen, die Isabel Pfeiffer wählt, um ihr Innenleben nach Außen zu tragen, sind so vielfältig wie ihre Gefühlswelt.

Panni Somody möchte mit ihren Bildern mit Normvorstellungen brechen – besonders angesichts des Anstiegs von Queerfeindlichkeit und Sexismus.

Sie sind jung, leben in derselben Stadt und dennoch in unterschiedlichen Welten. Warum läuft der Alltag von Auszubildenden komplett anders ab als der von Studierenden? Zwei junge Münchner erzählen.

„Die greisligen Uhus“ machen sich keine Vorgaben. Daher gibt es eine bunte Explosion an ohrenbetäubendem Kreischen bis hin zu verträumten fünfminütigen Indie-Pop-Tracks.

Sie spielen Klavier im Hospiz, organisieren Freizeiten für Menschen mit Behinderung, engagieren sich in der Flüchtlingshilfe: drei junge Menschen im Porträt, die sich engagieren, ohne etwas im Gegenzug zu erwarten.

Wo arbeiten Münchens junge kreative Köpfe? Wir haben sie an ihren Arbeitsplätzen besucht und ihnen über die Schulter geschaut. Heute: Burcu Bilgiç.

Seit einigen Jahren sind Luca Barakat, 18, und Amrei Küsel, 18, ehrenamtlich im Klimaschutz aktiv. An sich selbst denken sie dabei selten. Was passiert, wenn sich Machtlosigkeit in Überarbeitung und Burn-out, Sorgen in Depressionen verwandeln? Und so geht es nicht nur ihnen.